Entscheidungsvorlage - Dez VII/0061/WP18

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz stimmt dem Vorgehen der Verwaltung zur Eröffnung der „Klimaagentur“ zu und sieht den Ratsantrag Nr. 315/18 „EU Climate Neutral and Smart Cities: Gründung der Aachener Agentur für Klima, Energie und Nachhaltigkeit“ damit als erledigt an. Gleichzeitig bittet der Ausschuss darum, die Verwaltung die Ausgestaltung der Agentur weiter voranzutreiben und in angemessenen Abständen zu informieren.

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Erläuterungen

Mit dem Ratsantrag Nr. 315/18 „EU Climate Neutral and Smart Cities: Gründung der Aachener Agentur für Klima, Energie und Nachhaltigkeit“ der Grün-Rote Koalition im Rat der Stadt Aachen, vom 24.01.2023 wurde die Verwaltung damit beauftragt, die Einrichtung einer „Agentur für Klima, Energie und Nachhaltigkeit“ zu prüfen und auf den Weg zu bringen. Bestätigt wurde dieser Auftrag durch den Rat der Stadt Aachen, als am 26.06.2024 die priorisierten Maßnahmen aus dem IKSK 2.0 beschlossen wurden, mit der Agentur als Maßnahme 4.1. Hierzu wurde in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz am 10.09.2024 zuletzt per Vorlage berichtet (Agentur für Klima und Nachhaltigkeit - Aktueller Sachstand; Dez VII/0054/WP18).

 

Aktuelle Situation:

Mit der Einrichtung der Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030“ im Verein altbau plus e.V. im April 2023 wurde ein erster wichtiger Meilenstein in Richtung Agentur für Klima, Energie, Zirkularität und Nachhaltigkeit erreicht. Hierzu wurde bereits berichtet.

Hauptaufgabe der Geschäftsstelle ist es, möglichst viele Akteur:innen in der Stadtgesellschaft hinter dem Ziel der Klimaneutralität 2030 durch die Umsetzung eigener, konkreter Maßnahmen zu vereinen. Instrument ist der Aachener Klimastadtvertrag, den die Stadtverwaltung Aachen am 15.03.2024 bei der EU-Kommission eingereicht hat und der im Oktober 2024 mit dem Mission Label ausgezeichnet wurde.

Der primäre Fokus lag für die erste Version des Klimastadtvertrags auf institutionellen Partner:innen wie Unternehmen, Vereine, ehrenamtliche Initiativen, Bildungseinrichtungen, kirchliche Institutionen etc. Der Klimastadtvertrag zählt aktuell 153 Unterstützer:innen (Stand 20.02.2025), die eine Selbstverpflichtung, ein sog. Commitment, zum Klimastadtvertrag unterzeichnet haben.

Die Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030“ fungiert als Informations- und Vernetzungsstelle, die mit Partner:innen aus dem Netzwerk und darüber hinaus Angebote schafft, die die Klimastadtvertrags-Partner:innen befähigen sollen, Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen zu planen und umzusetzen. Beratung, Orientierung und Vernetzung sind die Eckpfeiler der Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030“. Dies sind gleichfalls die Eckpfeiler des Vereins altbau plus, der seit mehr als 20 Jahren Hilfe zur Selbsthilfe für Bürger:innen bietet, die ihr Eigenheim energetisch sanieren und zukunftssicher aufstellen wollen.

Die Klimaagentur ist die konsequente Weiterentwicklung des Vereins altbau plus. Unter diese Dachmarke werden die bestehenden Marken „altbau plus“ und „Klimaneutrales Aachen 2030“ - ergänzt durch die Themen Zirkularität und Nachhaltigkeit - eine gemeinsame Sichtbarkeit und Präsenz erhalten. Dazu wird aktuell die Geschäftsstelle des altbau plus e.V. an der Energiemeile (Aachenmünchener-Platz 5, 52064 Aachen) umgestaltet.

Ziel der Klimaagentur ist es, die Stadtgesellschaft über die vier o.g. Kernthemen umfassend und qualifiziert zu informieren, die Menschen zu begeistern und aktiv zu unterstützen, eigene Maßnahmen umzusetzen. Außerdem wird die Klimaagentur eine Partnerin bei der Gewinnung von Fördermitteln und der Identifizierung von Finanzierungslösungen sein.

Die Kernthemen der Klimaagentur decken die Sektoren ab, bei denen laut Gutachten „Der Weg klimaneutral 2030“ der Gertec GmbH die Mehrheit der TGH-Emissionen auf dem Stadtgebiet zu verzeichnen sind: Gebäude, Ressourcen/Abfall, Energie und Wärme.

Die Commitment-Geber:innen bilden neben Bürger:innen eine zentrale Kundengruppe der Klimaagentur. Daher wird sie ihr Portfolio orientiert an den Bedarfen der unterschiedlichen Stakeholder weiterentwickeln und testen.

Wichtig ist dabei, dass die Klimaagentur sich als Vernetzungs- und Orientierungspunkt versteht.

Das Ziel, Unterstützungsbedarfe in erster Linie durch strategische Partnerschaften zu decken und nur Lücken durch den Aufbau eigener Angebote zu bedienen, bildet ein zentrales Element dabei ab, die Strukturen schlank zu halten und Doppelungen von Angeboten lokaler Anbieter zu vermeiden, diese jedoch auch mit größerer Sichtbarkeit zu versehen.

Die enge Zusammenarbeit mit Anbietern vorhandener Angebote und Formate, um deren Portfolio zu nutzen und ggf. auszubauen bestimmt das Geschäftsmodell der Agentur und setzt damit das des Vereins altbau plus und seiner Partnerorganisationen und Mitglieder konsequent fort.

 

Zielgruppe: Bürger:innen im Fokus

Durch altbau plus e.V. werden seit mehr als 20 Jahren Bürger:innen beraten und begleitet. Die Beratung umfasst insbesondere die energetische und altersgerechte Sanierung von Eigenheimen, den Einsatz und Betrieb von Solaranlagen bis hin zu Dach- und Fassadenbegrünung. Besonderer Fokus liegt auf der Beratung zu aktuellen Fördermitteln zur Umsetzung von Vorhaben und der Anwendung neuster (Bau-)Vorschriften und Gesetze.

Mit der Veröffentlichung des Aachener Wärmeplans im November 2024 wurde altbau plus neben der Verbraucherzentrale NRW zu einer der zentralen Beratungsstellen für Bürger:innen für das Thema Wärmewende in Aachen. Das Erfolgsmodell altbau plus zeigt, wie wichtig eine physische Anlaufstelle und eine vor-Ort-Präsenz für den Erfolg der Ansprache und Aktivierung von Bürger:innen ist. Und auch nach 20 Jahren entwickelt sich der Verein und dessen Portfolio immer weiter. Die Bürger:innen fest im Fokus und die Erfahrungen aus deren Begleitung transferierend, erschließt sich der Verein gerade die Beratung von Gewerbe analog zu der Beratung von Bürger:innen und möchte sich auch auf die Sanierung von Nicht-Wohngebäuden spezialisieren. Darüber hinaus erschließt sich der Verein auch über weitere, meist Drittmittel geförderte Projekte weitere Themen mit der Zielsetzung, Bürger:innen möglichst praxisnah und konkret bspw. zu Fragen der Wohnsuffizienz oder zirkuläres Sanieren zu beraten.

Um die Wünsche und Erwartungen von Bürger:innen an die Klimaagentur zu erfassen, wurde am 23. November 2024 der Workshop “Agentur für Klima, Energie, Zirkularität & Nachhaltigkeit: Aachen braucht das und wir brauchen deine Ideen!” in der Geschäftsstelle des altbau plus e.V. durchgeführt. In dem Workshop wurde gemeinsam mit 18 Bürger:innen ein Modell erarbeitet, wie die Geschäftsstelle der Agentur gestaltet werden kann und welche Themen sie behandeln soll.

Ergebnis des Workshops war ein LEGO®-Modell, in dem die Teilnehmer:innen die wichtigsten Komponenten der Agentur und ihre Kooperation mit wichtigen externen Akteur:innen festgehalten haben (s. Anlage, Abbildung 1: LEGO®-Modell des Bürger:innen Workshops zur Gestaltung der Klimaagentur).

Fazit des Workshops war, dass die Geschäftsstelle der Klimaagentur drei wesentliche Funktionen kombinieren soll:

1. Beratung & Sprechstunden

2. Treffpunkt & Veranstaltungen

3. Erlebnis & Inspiration

 

Die Klimaagentur wurde allgemein als ein sehr bereicherndes Angebot für Aachen und ihre Bürger:innen beurteilt. Sie soll eine neue Begegnungsstätte im Stadtzentrum werden, die als Informationsknotenpunkt und Vermittlungsstelle für aktuelle Themen rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit fungiert. 

 

Thematische Schwerpunkte der Klimaagentur

Neben den bereits erwähnten Schwerpunkten von altbau plus wird in der Klimaagentur über die Geschäftsstelle „Klimaneutrales Aachen 2030“ der Aachener Klimastadtvertrag, insbesondere die Bilanzierung, Reduktion und Kompensation von Treibhausgasemissionen thematisiert und darstellt werden. Daneben begleitet die Geschäftsstelle gemeinsam mit dem Climate City Capital HUB der EU-Kommission die Partner:innen des Klimastadtvertrags dabei, Förderung und Finanzierung für Klimaschutzmaßnahmen zu identifizieren und zugänglich zu machen.

Da die Hauptzielgruppe der Agentur Bürger:innen sein werden, wird auch kurzfristig ein Angebot zur Verfügung stehen, mit dem sich Einzelpersonen mit einem Beitrag am Klimastadtvertrag beteiligen können. In dem von der EU-Kommission geförderten Pilotprojekt CoLAB „Committed to Local Climate Action Building“ (Laufzeit Juni 2023 bis Mai 2025) haben die drei EU-Mission-Städte Aachen, Mannheim und Münster gemeinsam eine digitale Anwendung erarbeitet, die mit Eröffnung der Agentur der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Diese Web-Applikation führt die Nutzer:innen zu Handlungsmaßnahmen, die zu einer Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen führen und als Beitrag zum Klimastadtvertrag eingereicht werden können.

Im November 2024 wurde die Geschäftsführung des altbau plus e.V. verstärkt. Hierdurch wird nicht nur sichergestellt, dass weitere wichtige Ressourcen für das Kerngeschäft der Beratungen von Bürger*innen in Sanierungs- und Gebäudefragen sichergestellt werden, in dem kaufmännische und organisatorische Aufgaben innerhalb der Geschäftsführung umverteilt wurden, sondern auch, dass die Entwicklungsthemen Gewerbeberatung (Sanierung, Bau, Energie), Zirkularität/Abfall und Nachhaltigkeit, mit einem hohen Stellenwert in der Geschäftsführung des Vereins verankert wurden.

Durch die Ausweitung der Themengebiete innerhalb der Räumlichkeiten von altbau plus und der Entwicklung der Klimaagentur als verbindende Marke, wird auch die Zielsetzung verfolgt, mehr Sichtbarkeit und Wechselwirkungen hervorzurufen bzw. diese zu stärken.

Durch die breitbandigere Themenvielfalt der Agentur kommen die Bürger:innen fast schon automatisch mit weiteren Themen, wie Abfallvermeidung, Klimaneutralität und Nachhaltigkeit und auch den verschiedenen Angebotsgebern und Initiativen in Verbindung, wenn sie bspw. die Geschäftsstelle des Vereins altbau plus e.V. für eine Gebäudeberatung besuchen. Dies stellt natürlich auch eine gegenseitige Wechselwirkung dar. Gleichzeitig wird damit auch die Zielsetzung verbunden, die Außenwahrnehmung des Vereins und der „Energiemeile“ insgesamt zu stärken. Es ist davon auszugehen, dass ein breiteres Angebot auch mehr Menschen anspricht und die Angebote der Vereinsmitglieder und den vor Ort ansässigen Partnerinstitutionen noch stärker wahrgenommen wird als bisher schon. Insbesondere dann, wenn neben den bereits aktuellen Beratungsangeboten und Veranstaltungsformaten (Workshops etc.) vor Ort auch die vielfältigen ehrenamtlichen Initiativen die Möglichkeit erhalten, auf Ihre Themen, Projekte und Angebote für Bürger:innen aufmerksam zu machen. Hier wird es, alleine schon aufgrund der Größe des Raumes, darauf ankommen, ihn möglichst gut und flexibel zu nutzen, ohne das die zentralen und sehr konkreten Beratungsangebote für die Bürger:innen darunter leidet oder an den Rand gedrängt werden. Ein zuverlässiges, breites und unabhängiges Beratungsangebot für Bürger:innen bereit zu halten wird weiterhin der Fokus der Klimaagentur sein.

 

Zum Start der Klimaagentur wird die Geschäftsstelle vier sehr konkrete Themen abbilden. Neben dem Thema „Gebäude & Sanierung“ – dem Kerngeschäft des Vereins als altbau plus, werden die Themen „klimaneutrales Aachen 2030“, „Wärmewende und Wärmeplanung Aachen“ auch „Abfallvermeidung und Ressourcenschutz (Zirkularität)“ in vier möglichen Ebenen abgebildet.

  • Ebene 1: eine sensibilisierende und vor allem haptische Komponente, die die Themen sprichwörtlich greif- und erlebbar macht.
  • Ebene 2: digitale Informationsmedien, die den Besucher:innen der Agentur einen ersten grundsätzlichen Einblick  in das jeweilige Thema geben.
  • Ebene 3: konkrete Beratung zu konkreten Fragestellungen, entweder direkt vor Ort und/oder durch Partnerinstitutionen, die vermittelt werden.
  • Ebene 4: Veranstaltungen vor Ort und im digitalen Raum, zu welchen Bürger:innen eingeladen werden, um Informationen zu erhalten oder sich aktiv an der Gestaltung des Angebots und den Themen der Agentur zu beteiligen.

Zur Ebene 4 lädt zum Start der Agentur insbesondere der Bereich „Nachhaltigkeit“ ein, der aufgrund seiner Themenvielfalt besonders dazu geeignet ist, die mit den 17 SGDs verknüpften existierenden Initiativen, Projekte und kostenfreien Angebote in und um Aachen zu präsentieren und für die breite Öffentlichkeit erfahrbar zu machen. Die Themenvielfalt der Klimaagentur wird in der Anlage, Abbildung 2 dargestellt.

 

Eröffnung der Klimaagentur am 16.05.2025

Unter der Marke „Klimaagentur - Aachener Wegweiser für nachhaltige, energieeffiziente und zirkuläre Lösungen“ lädt der altbau plus e.V. die Bürger:innen zur Eröffnung am 16. Mai 2025 herzlich ein. Hier wird einerseits das erste Mal das Angebot und die darauf abgestimmt neu gestalte Geschäftsstelle auf der Energiemeile für die Bürger:innen sichtbar und zugänglich gemacht.

Der Eröffnungstag wird öffentlichkeitswirksam, Bürger:innen-nah und familienfreundlich gestaltet. Die Energiemeile wird an diesem Tag ihr Angebot präsentieren und auch die Anrainer des Kapuziner Karrees werden eingeladen, die Eröffnungsfeier mit einem eigenen Angebot zu bereichern.

Als Keynote Speaker wird Özden Terli, Wettermoderator des ZDF, in einem Satelliten-Event im Cineplex über “Extremwetter in einer neuen Atmosphäre - von Gefahren und Risiken zu Handlungsoptionen“ referieren.

Am Eröffnungstag der Agentur wird ebenfalls das Jubiläum 20 Jahre altbau plus gebührend gefeiert, Dazu werden die Mitglieder und Wegbegleiter:innen des Vereins zu einer gesonderten Feierlichkeit in die Agentur eingeladen werden.

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen:

 

 

JA

NEIN

 

 

 

 

 

 

 

 

Investive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Gesamt­bedarf (alt)

Gesamt­bedarf (neu)

Einzahlungen

0

0

0

0

0

0

Auszahlungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

 

 

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

 

konsumtive Auswirkungen

Ansatz

20xx

Fortgeschriebener Ansatz 20xx

Ansatz 20xx ff.

Fortgeschriebener Ansatz 20xx ff.

Folge-kosten (alt)

Folge-kosten (neu)

Ertrag

0

0

0

0

0

0

Personal-/

Sachaufwand

0

0

0

0

0

0

Abschreibungen

0

0

0

0

0

0

Ergebnis

0

0

0

0

0

0

+ Verbesserung /

- Verschlechterung

0

0

 

 

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

Deckung ist gegeben/ keine ausreichende Deckung vorhanden

 

Weitere Erläuterungen (bei Bedarf):

Keine


Klimarelevanz:

Bedeutung der Maßnahme für den Klimaschutz/Bedeutung der Maßnahme für die

Klimafolgenanpassung (in den freien Feldern ankreuzen)

Zur Relevanz der Maßnahme für den Klimaschutz

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

 

 

 

 

 

Der Effekt auf die CO2-Emissionen ist:

gering

mittel

groß

nicht ermittelbar

 

 

 

 

 

Zur Relevanz der Maßnahme für die Klimafolgenanpassung

Die Maßnahme hat folgende Relevanz:

keine

positiv

negativ

nicht eindeutig

 

 

 

 

 

Größenordnung der Effekte

Wenn quantitative Auswirkungen ermittelbar sind, sind die Felder entsprechend anzukreuzen.

 

Die CO2-Einsparung durch die Maßnahme ist (bei positiven Maßnahmen):

gering

 

 

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

 

 

80 t bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

 

 

mehr als 770 t / Jahr  (über 1% des jährl. Einsparziels)

 

Die Erhöhung der CO2-Emissionen durch die Maßnahme ist (bei negativen Maßnahmen):

gering

 

 

unter 80 t / Jahr (0,1% des jährl. Einsparziels)

mittel

 

 

80 bis ca. 770 t / Jahr (0,1% bis 1% des jährl. Einsparziels)

groß

 

 

mehr als 770 t / Jahr (über 1% des jährl. Einsparziels)

 

Eine Kompensation der zusätzlich entstehenden CO2-Emissionen erfolgt:

 

 

 

vollständig

 

 

 

überwiegend (50% - 99%)

 

 

 

teilweise (1% - 49 %)

 

 

 

nicht

 

 

 

nicht bekannt

 

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Anlagen

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